Staatsanleihen bringen weder positive Renditen, noch kompensieren sie Verluste an den Aktienmärkten.
Rund die Hälfte aller Franken-Unternehmensanleihen hat eine negative Rendite – nur 5% rentieren höher als 1%. Schweizer Staatsanleihen – egal welcher Laufzeit – werden mit negativem Vorzeichen gehandelt. Doch die niedrigen und negativen Zinsen sind nicht der einzige Grund, warum Anleger ihre Obligationen-Portfolios grundsätzlich überdenken müssen.
Lesen Sie den ganzen Artikel von Anne-Barbara Luft im Interview mit Prof. Dr. Maurice Pedergnana – erschienen in der NZZ vom Freitag, 6. November 2020 auf Seite 25.
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