2022 war ein äusserst schwieriges Anlagejahr, das selbst die grössten Investoren in Europa mit zweistelligen Negativrenditen versah. Die Schweizerische Nationalbank büsste insbesondere mit Anleihen 132 Milliarden Franken ein, beim norwegischen Staatsfonds mit seiner traditionell hohen Aktienquote lag der Bewertungsrückgang (im Wesentlichen ein Papierverlust) in einer ähnlichen Dimension. Diversifikation hat eine geringe Rolle gespielt.
Lesen Sie die ganze Kolumne von Prof. Dr. Maurice Pedergnana – erschienen in der Luzerner Zeitung vom Samstag, 04. Februar 2023.
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